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Premium-Broschüre für IWB
SE IMPULS ! gestaltete die neue Premium-Broschüre zum Nachdiplomstudiengang Leadership und Management am INSTITUT FÜR WEITERBILDUNG IWB des KV Luzern. Das kürzlich erschienene 250 Seiten starke "KursInfo" zum gesamtheitlichen Studienangebot und das Magazin "IWB focus" (früher IWB INTERN) werden ebenfalls von SE IMPULS ! designt.

Premium-Broschüre für IWB
 

MIKASA mit Webshop in frischem Design
Der Sportartikelhersteller MIKASA Europa hat seinen Internetauftritt vollständig überarbeiten lassen. Der neue Webshop strahlt viel Energie und Vitalität aus. SE IMPULS ! hat für die neue Homepage das grafische Konzept und die Flash-Animationen erstellt.

MIKASA mit Webshop in frischem Design
 

Kundenmagazin der LUKB gewinnt an Seiten
Mehr Ping:Pong, mehr Dialog mit der LUKB. Ping:Pong, das informative Kundenmagazin der Luzerner Kantonalbank, hat an Umfang gewonnen. Die soeben erschienene Ausgabe weist neu 10 Seiten auf. Mit diesem Schritt nimmt die LUKB die Möglichkeit, mit den Kunden in Dialog zu treten und sie über Angebote und Neuigkeiten zu informieren, noch besser wahr. Realisiert wurde das neue Ping:Pong von SE IMPULS !

Kundenmagazin der LUKB gewinnt an Seiten
 

Stilvolle Imagebroschüren für die Schmid Gruppe
Mit der Umsetzung eines neuen Marketing- und Kommunikationskonzeptes hat die Schmid Gruppe einen frischen Unternehmensauftritt erhalten. Im Rahmen der CD/CI-Anpassungen hat
SE IMPULS ! diverse stilvolle Imagebroschüren für die gesamte Gruppe und die einzelnen Einheiten realisiert.

Stilvolle Imagebroschüren für die Schmid Gruppe
 
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Die Menschen lesen, was sie interessiert – Teil 2
 
Was in Folge 1 geschah: Schon in den 50er Jahren gab es gute Werbung. Unkonventionelle Werbung. Howard Luck Gossage arbeitete mit langen Texten, die vom Leser einiges abverlangten und abstruse Ideen ins Zentrum stellten. Beispielsweise bei seiner Kampagne für irischen Whiskey, als er einen Kleinkrieg zwischen Whiskey und Kaffee inszenierte, den Bestandteilen des berühmten Mixgetränkes Irish Coffee.

18.5.2010_Auf das eine, lange, textlastige Inserat für die Whiskey-Brennereien Irlands folgten über 20 weitere von Howard Gossage. Die Kampagne über die erbitterte Feindschaft zwischen Kaffee und Whiskey nahm ihren Verlauf. Die verrückte Idee wurde weitergesponnen, die Leser neugierig gemacht und irritiert zugleich, mehr und mehr involviert. In den Inseraten Zwei und Drei fochten die Whiskey-Brenner einen inneren Konflikt zwischen Stolz (Whiseky Pur) und Profit (Verdienst am Irish Coffee) aus. Im Inserat Nummer 7 wurde diese Idee erneut aufgenommen: abgedruckt war eine Stolz-zu-Profit-Menschen-Statistik in Chicago (2:1).

Inserate als Fortsetzungsroman
Später folgten Aufrufe, den Kaffee in einer Art neuen Bostoner Teaparty an eben diesem Ort ins Meer zu schütten. Ab Inserat 9 dann schliesslich folgte auch die Vorstellung der Produkte, der sieben an der Kampagne beteiligten Whiskey-Brennereien. Im Inserat 20 wurde von einem Haus, um eine Cocktailparty zu feiern berichtet und die Leser dazu eingeladen. (selbstverständlich nicht ohne bissigen Kommentar: „Wie viel es wohl kostet?“). In Nummer 21 wurde über die Party berichtet. Und so weiter und so fort, Gossag inszenierte einen eigentlichen Fortsetzungsroman, „weitschweifig wie die Iren selbst“, wie Constantin Seibt in seinem Artikel über Gossage meint.

Eben dieser Seibt fasst die Punkte, die Gossages Werben typisch machen, punktgenau zusammen. Danke dafür, Zitat aus dem Tagesanzeiger:

„-Eine Menge Text, und das Vertrauen darauf, dass es jemand liest
-Das Vertrauen auf Stil, Intelligenz, Verspieltheit und Humor seiner Leser. Und bei sich selbst. Und das zu Recht: Er war ein formidabler Schriftsteller.
-Die Art, Leser einzubeziehen, indem er sie vor interessante Entscheidungen stellte. (Bin ich ein Stolz- oder Profitmensch?)
-Die sorgfältige Charakterisierung der Auftraggeber. In diesem Fall sieben besorgte, freundliche Whiseky-Produzenten, mit denen von Zeit zu Zeit der Enthusiasmus durchgeht.
-Die journalistische Methode, eine Anzeige zu machen und dann erst abzuwarten, was passiert.
-Die Methode, Ereignisse stattfinden zu lassen, die für sich selbst werben. So veranstaltete Gossage etwa für eine Zeitschrift, die mehr Airline-Inserate wünschte, eine Papierfliegerweltmeisterschaft, bei der sich der gesamte Madison Square Garden füllte.
-Harte, verflucht harte Redigierarbeit. Er feilte seine Anzeigen bis zum letzten Augenblick um, dass seine Mitarbeiter sich entnervt fragten, wann Howard eine Anzeige auch dann noch ändern werde, nachdem sie erschienen ist.
-Die exzessive Verwendung von Rücksende-Coupons: der einzige wirkliche Test, ob es einer Anzeige gelungen ist, ihr Publikum zu erreichen. (Immerhin: Auf ein Eagle-Shirtmaker-Inserat hin setzten 11342 Leute den Briefträger in Bewegung.“

Die Realität bewies, dass, was in der Theorie hier gut klingt, auch tatsächlich funktionierte. Gossages Kampagnen waren meist Grosserfolge, obwohl jedes Inserat nur wenige Male geschalten wurde. Und immer, wirklich immer, hatten sie eine leicht absurde Idee zum Ursprung. Beispiele gibt es viele.

Quelle: Tagesanzeiger vom 9. November 2009, „Der Mann, der Werbung zur Kunstform machte“ von Constantin Seibt


Die Menschen lesen, was sie interessiert
 
Teil 1

Lange Jahre bevor Werber des Jahres gewählt und in Cannes erstmals die Lions für die besten Werbespots vergeben wurden, gab es schon gute Werbung. Howard Luck Gossage (1918 – 1969) war eine Werber-Ikone der Frühzeit.

2.2.2010_Howard Luck Gossage machte derart gute Werbung, dass sein Wirken es verdient, genauer betrachtet zu werden. Einer, von dem die Werbenden von heute noch viel lernen könnten, so sie denn wollten. Mit 36 Jahren erst kam der zu seriöser Arbeit Unfähige (als das galt Werbung damals) zum Werbetexten. Als er 15 Jahre später starb, hinterliess er der Welt 200 Anzeigen, „um deren Verführungskraft ihn der Teufel beneidet hätte, wenn nicht der liebe Gott“, wie es Tages-Anzeiger Journalist Constantin Seibt in einem ausufernden Artikel über Gossage treffend formuliert.

Kampagne für irischen Whiskey
Gossages Werbungen widersprechen allen Gesetzen der Branche. Ein Paradebeispiel ist seine Kampagne für irischen Whiskey. Keine schönen Menschen sind auf Gossages Whiskey-Inseraten zu sehen, ja nicht einmal schöne Bilder an sich. Nur Text ist da, schnöder Text, langer Text, von dem man heute sagen würde, er sei viel, viel zu lang, um je gelesen zu werden. Und eine irritierende Schlagzeile.

Der Inserat-Text aus dem Jahr 1958 startet mit folgenden Worten:

„Eine eingehende Untersuchung der Irish-Whiskey-Frage – Wurde Irland von einer gebackenen Brasilianischen Beere irregeführt?

Wir wollen gar nicht vorgeben, dass wir, die Whiskeybrenner Irlands, uns nicht diebisch freuten, als der Irische Kaffee zum Liebling der westlichen Welt wurde. Wir freuen uns immer noch. Schliesslich ist es ein echtes Vergnügen, am Quai zu stehen und den grossen Schiffen nachzusehen, wie sie mit einer goldenen Ladung unvergleichlichen irischen Whiskeys nach Amerika in See stechen. Und doch – und trotzdem – haben wir unser Erbrecht gegen ein Bohnengericht verkauft? Und gegen Geld? Es kann wohl sein. Denn obwohl der Irische Kaffee zugegebenermassen ein köstliches Getränk ist, bleibt die Tatsache, dass der Whiskey durch den Kaffee, die schäumende Sahne und den Zuckerwürfel etwas verdeckt wird…“

"Die Menschen lesen keine Werbung"
Was zum Teufel soll das, werden Sie sich fragen, worin liegt hier die Werbung für Whiskey? Was soll dieser Text über die absurde Idee einer Feindschaft zwischen Whiskey und Kaffee (was in etwa dasselbe wäre, wie wenn bei uns Red Bull in einer Anzeige über die beliebte Mischung des Energy-Drinks mit Wodka herzöge)? Nun, Gossage bracht es dereinst auf den Punkt, als er sagte: „Die Menschen lesen keine Werbung. Sie lesen, was sie interessiert, und manchmal ist es eine Anzeige.“

Das Unerwartete, das Nicht-Vorhersehbare ist es, was Menschen neugierig macht. Genau damit spielt Gossages Anzeige. Und, besonders wichtig, sie hält den Leser nicht für dumm. Sie vertraut darauf, dass jemand bereit ist, sich mit einem längeren Text auseinanderzusetzen, dass jemand den Humor und die Intelligenz besitzt, auch zwischen den Zeilen zu lesen. Wir bei SE IMPULS ! finden, Werbung sollte ruhig öfters die Leute auf ungewöhnliche Weise ansprechen. Und nicht für dumm verkaufen. Oder haben Sie sich nicht auch schon aufgeregt bei so stupiden Wettbewerbsfragen wie jener nach der Farbe von Michael Schumachers Auto? Oder konnten sich vor lauter Ähnlichkeit die auf Emotionen abzielende Autowerbung der einen nicht mehr von jener der anderen Marke unterscheiden? Langweilig!

Gossages Inserat-Text für die irischen Whiskey-Brennereien geht etwas weiter unten wie folgt weiter:

„Unser Thema umfasst mehrere Jahre und 120 Grad Länge. Es ist also unwahrscheinlich, dass ihm diese eine Seite gerecht werden kann. Immerhin kostet Werbung ein Vermögen, und wenn wir unten ankommen, werden wir einfach aufhören müssen und auf die kommende Woche vertagen.“

In der Tat hört das Inserat ein paar Sätze weiter unten abrupt auf. Und lässt denn Leser im Ungewissen zurück. In diesem Sinne, zerbrechen Sie sich nicht den Kopf und warten Sie auf den nächsten Teil der spannenden Geschichte des Lebens von Howard Luck Gossage. Er erscheint in Kürze an dieser Stelle.


Quelle: Tages-Anzeiger vom 9. November 2009, „Der Mann, der Werbung zur Kunstform machte“ von Constantin Seibt


Sprechen Sie Deutsch?
 
Lassen Sie sich nicht für dumm verkaufen, kein X für ein U vormachen, keinen Bären aufbinden: Im Gegensatz zu einigen schwarzen Schafen der Branche sind die Texter von SE IMPULS ! gleichzeitig Experten für geschliffene Formulierungen sowie ehrliche und verlässliche Partner.

16.11.2009_Wer Reiseprospekte richtig liest, erspart sich negative Überraschungen. So haben einige Katalog-Floskeln eine ganz spezielle Bedeutung. Hinter dem Sätzchen „kurzer Transfer zum Flughafen“ versteckt sich oftmals eine Unterkunft mit Fluglärm-Emissionen. Die Wendung „aufstrebender Ferienort“ deutet versteckt darauf hin, dass überall im Ort Baukräne stehen. Die oft trügerischen Wendungen in Reiseprospekten sind ein Beispiel dafür, wie unseriöses Marketing funktioniert. Schamlos werden kaum einzuhaltende Versprechungen gemacht und der Kunde für dumm verkauft.

Texter mit jahrelanger journalistischer Erfahrung
In der Marketing- und Werbebranche wimmelt es von solchen dreisten „Experten“ und „Ratgebern“, die Ihnen ein X für ein U verkaufen wollen und das Blaue vom Himmel versprechen. Hier heisst es kritisch nachzufragen: Welche Referenzen kann eine Agentur vorweisen? Welchen Ruf hat sie in der Branche? Selbstdarstellung alleine ist noch lange kein Garant dafür, dass man ein Projekt von Anfang bis zum Schluss erfolgreich umzusetzen weiss. Die Texter von SE IMPULS ! verfügen über jahrelange journalistische Erfahrung bei namhaften Schweizer Tageszeitungen. Und beherrschen das Handwerk des verkaufsfördernden Formulierens.

Im Dienst der individuellen Kundenwünsche
Ihre Fähigkeiten setzen sie allerdings nicht ein, um einem ahnungslosen Kunden Honig um den Mund zu schmieren. Sondern stellen sie in seinen Dienst der individuellen Wünsche. Ihr Ziel ist es, ein Unternehmen oder ein Produkt öffentlichkeitswirksam darzustellen und nachvollziehbare Vorteile hervorzuheben. Unsere Aussagen stehen nie im leeren Raum sondern fundieren auf Erfahrungswerten oder Studien. Schliesslich wollen wir Sie als unsere Auftragsgeber genauso wenig hinters Licht führen, wie Sie Ihre wertvollen Kunden.

„Direkt am Meer“ bedeutet „Kein Strand“
Mit der Sprache lässt sich enorm viel darstellen: Zur Aufheiterung hier noch ein paar weitere Beispiele aus dem Repertoire von schlitzohrigen Formulierungen der Tourismusbranche: Die Aussage „Landestypische Bauweise“ ist ein Hinweis darauf, dass die Unterkunft nur dünne Wände hat. Ein „Zimmer im mediterranen Stil“ heisst, das dieses spartanisch mit dem kleinstmöglichen Interieur eingerichtet ist. Misstrauen Sie der Information „Direkt am Meer“. Übersetzt bedeutet dies: „Kein Strand“. Vielversprechender für ein ungetrübtes Strandvergnügen ist die Aussage „Direkt am Strand“. (rio)


Keiner zu gross – keiner zu klein
 
Niemand kann es heute noch verantworten, Einzellösungen einzukaufen. SE IMPULS ! verfügt über ein gesundes Kundenportfolio und bietet das komplette Angebot an Agenturleistungen. Internationale Unternehmen gehören genau so zu den zufriedenen Kunden der Agentur wie Schweizer KMU’s.

3.8.2009_Keiner zu gross – keiner zu klein, um Kunde von SE IMPULS ! zu sein! Die erfolgreiche Full-Service Agentur verfügt über ein gesundes Kundenportfolio. Darin befinden sich kleine, mittlere und grosse Unternehmen. Durch seine Matrix-Organisation verfügt SE IMPULS ! über ein äusserst flexibles Netzwerk. Die Vorteile sind augenfällig: Alle Lösungen kommen aus einer Hand, aber nicht aus der gleichen Küche. Die Agentur synchronisiert klassische, neue und unkonventionelle Medien ohne Schnittstellenprobleme. Und arbeitet termin- und budgetorientiert.

Unser Kundenportfolio setzt sich in etwa wie folgt zusammen:
- Konsumgüterindustrie: 5–10 Prozent
- Dienstleistungsindustrie: 15–25 Prozent
- Investitionsgüter/Produktionsgüterindustrie, technisch-orientierte Unternehmen: circa 60–70 Prozent

Keine Einzellösungen
Welches Unternehmen kann es heute noch verantworten, Einzellösungen einzukaufen? Das wäre, wie wenn sie Ihr Auto in drei verschiedene Garagen bringen: Eine ersetzt die Flüssigkeit für die Scheibenwischer, die zweite kontrolliert den Ölstand und in der dritten werden die Reifen gewechselt. Und die Kommunikation mit den drei verschiedenen Garagisten erfolgt womöglich mit dem Alphorn…

Welche Agentur lässt sich eine solche Zusammenarbeit schon gefallen? Bei SE IMPULS ! werden Sie für jeden Bereich von gut ausgebildeten Spezialisten beraten. Dies garantiert eine kompetente Auseinandersetzung mit den Wünschen der Kundschaft. Bei einem Prostataleiden ist schliesslich auch nicht ein Gynäkologe oder ein Kardiologe Ihre Ansprechperson, sondern ein Urologe.

Keine Angst vor grossen Namen
Um von den Beratern von SE IMPULS ! betreut zu werden, muss man nicht Coca-Cola oder Nestlé heissen. Die Agentur hat über 100 erfolgreiche KMU’s beraten und für sie die optimale Lösung herausgearbeitet. Aber auch vor grossen Namen schreckt die erfolgreiche Schweizer Full-Service Agentur nicht zurück.


Werbeleiter im Wechselbad der Kommunikation
 
Jahr für Jahr rennen die Marketingleiter vieler Firmen einem neuen Marketingkonzept hinterher, ohne dabei eine klare Linie zu verfolgen. Dabei ist die langfristige und konsequente Umsetzung einer griffigen Kommunikationsidee die Voraussetzung zum Aufbau einer Identität. Jedes Unternehmen, jedes Produkt und jede Dienstleistung muss sich von dem, was die Konkurrenz bietet unterscheiden. Dies leisten Massnahem im Rahmen einer integrierten Kommunikation.

23.8.2007_Im Bereich der Marketingkommunikation fehlen oft griffige Konzepte, die auf eine langfristige Planung abzielen. In der Regel wird im besten Fall für die Dauer eines Jahres jeweils ein neuer Marketingplan erstellt. Daraus entstehen neue Projekte, die konzeptionell ganz anders angepackt werden und völlig anders in Erscheinung treten als die bisherigen Massnahmen. Dieser Ansatz ist kaum erfolgreich. Damit ein Unternehmen mit seinen Produkten oder Dienstleistungen aus der Masse heraussticht, muss nämlich eine Identität aufgebaut und gepflegt werden (Branding). Grundlage dafür bildet ein solides Konzept, das Rahmenbedingungen formuliert, die über längere Zeit Gültigkeit haben. Dabei ist es von zentraler Bedeutung, sich auf einige wenige Kernbotschaften festzulegen, die auf vielfältige Weise kommuniziert werden können.

Identitätsstiftung durch integrierte Kommunikation
Die Kommunikationsmassnahmen im Marketingmix müssen in ihrer Erscheinung sauber aufeinander abgestimmt sein. Es gelten hierbei die Gesetze der integrierten Kommunikation, die eine möglichst weitreichende Konsistenz gewährleisten sollen. Dank modernen cross-medialen Techniken kann die Effizienz dieser Prozesse massiv gesteigert werden.

Die langfristige und konsequente Verfolgung einer Kommunikationsidee, die auf jeweils verschiedene Arten umgesetzt wird, erwirkt beim Rezipienten den identitätsstiftenden Wiedererkennungseffekt und lässt doch jedes Mal wider von neuem offen, auf welche Weise die Idee beim nächsten Mal realisiert wird. Es verhält sich dabei etwa wie bei einem Kriminalroman, bei dem man den Mord schon am Anfang mitbekommt, aber noch nicht weiss, auf welche Weise es dazu gekommen ist.

Einheitliche Lösungen aus einem Guss
Den Ansprüchen der integrierten Kommunikation kann SE IMPULS ! deshalb optimal entsprechen, weil die Full-Service Agentur sämtliche Dienstleistungen im Bereich von Marketing und Kommunikation anbietet. Obwohl im Netzwerk der Einzelfirmen ausgewiesene Spezialisten im Einsatz sind, entstehen einheitliche Lösungen aus einem Guss. Denn unter dem Dach von SE IMPULS ! arbeiten alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Hand in Hand an den einzelnen Projekten. Die Prozesse sind aufeinander abgestimmt. Alle sprechen dieselbe Sprache. (cit)


Genug von Tiefkühlkost
 
Wenn Ihnen eine Agentur auf Ihre Offertenanfrage gleich ein fertiges Konzept mitliefert, ist dies unseriös. Eine vertrauenswürdige Agentur verkauft Ihnen kein vorgefertigtes Restmaterial.

5.6.2009_Sie verlangen eine einfache Offerte – die Agentur liefert Ihnen gleich einen kompletten Entwurf mit ein paar Skizzen. Hier müssen Sie misstrauisch werden. Schliesslich werden Ihnen ja auch nicht gleich die Tickets mitgeschickt, wenn Sie eine Offerte für eine Ferienreise verlangen. Der Verkauf von Konzepten aus der Tiefkühltruhe im Stil von "Wir haben da etwas für Sie!" ist hochgradig unseriös. Nur ideenarme Agenturen versuchen Ihnen ein vorgefertigtes Konzept aus der Schublade anzudrehen.

Vielleicht gefällt Ihnen die vorgeschlagene Lösung sogar auf den ersten oberflächlichen Blick. Vielfach ist ein solches Konzept aber veraltet. Und wurde unter Umständen vor Jahren bereits einmal verkauft. Es stammt aus der Tiefkühltruhe – Tiefkühlkost. Bei einem mangelhaften Konzept zweiter oder dritter Wahl wurden möglicherweise lediglich die Logos ausgewechselt. Ein solches Verkaufskonzept kann nicht auf Kenntnissen der Firma und deren Marketingstrategie beruhen.

Individuell gestaltetes Konzept
Eine seriöse Agentur vereinbart mit ihnen per Offerte lediglich den finanziellen Handlungsrahmen. Falls Bedarf besteht, vereinbaren die beiden Partner anschliessend einen ersten Termin für ein Kick-off-Meeting. Hier lernen sie sich kennen. Die Marketingagentur beginnt, sich gezielt mit dem Unternehmen auseinanderzusetzen. Und arbeitet auf den Kenntnissen der Firma beruhend ein individuell gestaltetes Konzept aus.

Einer Agentur, die nach diesem Schema arbeitet, können Sie vertrauen. Sie setzt sich nachhaltig mit einem potentiellen Partner auseinander. Danach legt sie in Absprache mit dem Unternehmen die zukünftige Marketingstrategie fest. Antwortet Ihnen also das nächste Mal jemand auf Ihre Offerte mit den Worten "Wir haben da etwas für Sie!" geben Sie freundlich aber bestimmt zurück: "Nein, danke. Kein Bedarf an Tiefkühlkost."(rio)


Wenigstens ein schönes Logo...
 
Da staunen Sie! Da spricht einer von CMS-Lösungen, von Systemen, von Kundenbindungsmassnahmen und CRM-Systemen und wie die Dinger immer heissen. Und alle meinen das Gleiche, die Kunden an sich fesseln!
Doch kein Kunde lässt sich gerne fesseln, knebeln! Schon gar nicht mit irgend einem klugen System.


3.8.2005_Kunden wünschen sich immer noch Brot und Spiele! Kein Kunde langweilt sich gerne zu Tode. Selbst Konsumgüter müssen Lustgefühle befriedigen, Bedürfnisse befrieden. Also bieten wir den Kunden doch etwas Abwechslung! Aber nicht einfach nur ein neues, modernes CD-Programm. Für eine perfekte Markenführung braucht es substanziellere Massnahmen. Sonst bleibt wieder nur ein schönes Logo übrig.

Für die zweifellos schönsten Lastwagen - SCANIA - durfte sich SE IMPULS ! in letzter Zeit gleich zweimal wirken! Und die Medienresonanz blieb nicht aus. Sowohl über den European Young Truck Driver Contest wie auch über den Auftritt am Internationalen Truck- und Countryfestival berichteten die Medien ausgiebig. Kunststück schafften es unsere Promo-Girls den Sprung auf die letzte Blick-Umschlagsseite!

Mehr Infos: www.scania.ch

Abwechslung durften wir auch den Kunden von Kappa Swisswell bieten. Am grossen Kundenevent kürzlich in Möhlin. Der Kundenevent, den SE IMPULS ! konzipierte und realisierte, war Bestandteil eines Gesamtkonzeptes.

In der Flut von Angeboten und Medienkanälen wird es immer schwieriger, sich bei der eigenen Zielgruppe richtig in Szene zu setzen. Gerade deshalb sind kohärente Firmenauftritte und giftige Kommunikationskonzepte gefragt. Und gerade deshalb setzen sich die SE IMPULS !-Beraterinnen und Berater ganz schön ins Zeug, um für die eigenen Kunden nachhaltige Resultate zu generieren. So dass am Schluss einer Kampagne nicht einfach nur ein neues Logo oder einige nette Bildchen übrig bleiben. Suchen Sie doch das Gespräch mit uns. Und laden Sie uns auf jeden Fall zu Ihrem nächsten Pitch ein! (se)


Immer wieder die gleichen Fehler
 
Weder Fisch noch Vogel. Oder Pinguin? Die meisten Arbeiten in der Marketingbranche versanden! Oder sie gehen an ihrer Originalität, im schlimmsten Fall sogar an ihrer Nichtoriginalität zugrunde. Dies vor allem deshalb, weil ein überzeugendes Produkt oder ein klares Konzept fehlt.

22.6.2005_An welches Plakat können Sie sich beispielsweise erinnern, welches Sie auf der Fahrt von zu Hause zu Ihrem Arbeitsplatz gesehen haben? In der Flut von Angeboten und Medienkanälen wird es immer schwieriger, sich bei der eigenen Zielgruppe richtig in Szene zu setzen. Gerade deshalb sind kohärente Firmenauftritte und griffige Kommunikationskonzepte gefragt. Und gerade deshalb setzen sich die SE IMPULS !-Beraterinnen und Berater ganz schön ins Zeug, um für die eigenen Kunden nachhaltige Resultate zu generieren. So dass am Schluss einer Kampagne nicht einfach nur ein neues Logo übrig bleibt. Suchen Sie doch das Gespräch mit uns. Und laden Sie uns auf jeden Fall zu Ihrem nächsten Pitch ein!

Übrigens, unter dem folgenden Link erhalten Sie einen Einblick in das erfolgreiche Wirken der Full-Service-Agentur. Sie sehen hier diverse Designarbeiten für unsere Kunden. Ausführliche Referenzlisten zu den verschiedensten Spezialdisziplinen erhalten Sie per E-Mail info@seimpuls.ch (die Referenzlisten erhalten Sie in pdf-Form).

Und eines versprechen wir Ihnen zum Schluss: Wir verkaufen Ihnen keine Fische, Vögel oder Pinguine! (se)


Gründlich testen statt oberflächlich pitchen
 
Das Testen einer einzelnen Agentur in einem Vorprojekt ist wesentlich effizienter als die pompöse Show eines Pitches. Es ermöglicht die erfolgreiche Suche nach dem optimalen Partner.

 


Gratispräsentationen - eine moderne Art der Sklaverei...
 
Viele Unternehmen versuchen immer wieder, bei verschiedenen Agenturen zu kostenlosen Konzeptpräsentationen zu kommen. Dabei haben Sie nur das Ziel, die besten Ideen zusammen zu «klauen». Dies ist eine unfaire Ausnützung des kreativen und konzeptionellen Potentials der verschiedenen Agenturen.

24.4.2005_Die Grundideen für Marketing- und Kommunikationsentscheidungen bilden oft nicht einfach nur irgendein Werk im Sinne des geistigen Eigentums, sie sind vielmehr von unschätzbar hohem wirtschaftlichen Wert. Abgesehen von diesem rein ethischen Aspekt gibt es nun aber auch rechtliche Grundlagen, die eine unbezahlte Weiterverwendung von Agenturleistungen unterbinden. Wer nämlich bereits in der Verhandlungsphase erste Projektstudien (oder sogenannte Vorstudien) in Auftrag gibt, die über herkömmliche Offertgrundlagen hinausgehen, hat dafür eine Entschädigung zu leisten. Dies ist sogar in einem Bundesgerichtsentscheid festgehalten. Demnach kann sich ein Unternehmen dieser Entschädigungspflicht nicht mit der Begründung entziehen, es sei gar nicht zu einem Vertragsverhältnis gekommen, man habe die Offerte der Agentur nicht weiterverfolgt, geschweige denn angenommen.

Natürlich gilt nach wie vor, dass Verhandlungsgespräche und Offertstellungen kostenlos sind. Für konkrete Aufgabenstellungen ist jedoch eine angemessene Entschädigung zu zahlen. Dies gilt auch, wenn nur Scribbles zu erstellen sind oder vage formulierte Aufträge erteilt werden nach dem Motto: «Überlegt euch einmal..., skizziert einmal... »

Juristerei hin oder her, bei SE IMPULS ! freut man sich immer über gute Gespräche und angenehme Kontakte. Dabei offerieren wir natürlich gerne gratis einen feinen Kaffee... (cit)

 
Man sucht eine neue Agentur, was nun? Die meisten Firmen schreiben einen Pitch aus, zu dem sie verschiedene Agenturen einladen. Pitches sind leider aber meist oberflächlich und ungeeignet zur Evaluation eines neuen Partners: Sie leben durch die Show. Ein Testen einer einzelnen ausgewählten Agentur in einem wirklichkeitsnahen Vorprojekt bringt dem Unternehmen die Arbeitsweise des potentiellen Partners dagegen wirklich näher. Man lernt sich kennen und erfasst die gegenseitigen Stärken und Schwächen. Ein gemeinsames Vorprojekt sichert dem Kunden somit den optimalen Partner auf Agenturseite. Und zwar jenseits der pompösen Show eines Pitches, wo oft die Tagesform entscheidet.

Die Agentur sollte bei einem Vorprojekt für ihre Leistung eine gerechte Entschädigung erhalten. Dies ist auch im Sinn des Kunden. Denn was Kunden bei einem Pitch zu sparen glauben, müssen sie meist für Folgeprojekte mehr bezahlen – die Agentur muss schliesslich auch überleben und den Mehraufwand irgendwie verrechnen.

Kick-off-Meeting und Vorpräsentation
Statt viele Agenturen auf willkürliche Art auszuwählen, sucht die auftraggebende Unternehmung nach reiflicher Überlegung einen Favoriten aus. Diesem erläutert man bei einem Kick-off-Meeting die Aufgabenstellung zu einem Vorprojekt. In den nächsten Tagen oder Wochen entwickelt die Agentur ihre kreativen Lösungen. In einer Vorpräsentation erhält die Agentur ein Schaufenster, um zu zeigen, was sie kann. Der Kunde sieht, wie die Agentur arbeitet. Wie sie ein komplexes Projekt angeht und originelle Lösungen anbietet. Die beteiligten Mitarbeiter des Auftraggebers beurteilen die Präsentation. Und vergleichen die Erkenntnisse eventuell mit Erfahrungen aus einer vorangegangenen Zusammenarbeit mit einer Agentur. In einem Richtungsentscheid setzen sie fest, ob sie mit der getesteten Agentur weiterfahren möchten. Falls sie mit der Zusammenarbeit unzufrieden waren, beginnt das Evaluationsverfahren von neuem.

Lohnende Investition
Hat sich die Agentur als zuverlässiger Partner gezeigt, erfolgt die Feinjustierung und Finalisierung des weiteren Vorgehens. Allfällige Adaptionen werden vorgenommen. Fazit: Ein Vorprojekt zum "Beschnuppern" des möglichen Agenturpartners schützt den Kunden vor einer voreiligen Zusage. Anders als bei einem Pitch, wo eine gut vorgetragene Show über mangelnde Qualität hinweg täuschen kann, zeigt ein Vorprojekt schonungslos die Schwachstellen einer Agentur auf. Im Vergleich zum Pitch verlangt ein Vorprojekt für den Kunden zwar mehr Engagement und Auseinandersetzung. Dieser Mehraufwand lohnt sich aber: Er sichert dem Unternehmen die nachhaltige Wahl des optimalen Partners. Eine Investition, die sich langfristig auszahlt. (rio)


Von der Ideallinie auf die Überholspur
 
Langweilige Bildchen sind der «Tod» einer erfrischenden Kommunikationsarbeit. Aufmerksamkeit erreicht man über unkonventionelle Wege.

24.2.2005_Werbebotschaften dürfen ruhig irritieren, auch manchmal provozieren, schockieren. Auf jeden Fall bleiben Botschaften am besten haften, wenn beim Zielpublikum Emotionen geweckt werden. Abgedroschene Kommunikationskonzepte und plattgewalzte Werbetexte langweilen bloss. Auf der Überholspur fährt, wer innovative Ideen realisiert und sich etwas getraut.

Mut für neue Wege

Wer sich stets auf der Ideallinie bewegt, stösst bald an die Grenzen des Erfolges. Wer weiter kommen will, muss sich von den anderen unterscheiden. Um auf die Überholspur zu gelangen, muss man «Gas geben». Und investieren! Dies hat auch Kappa Swisswell erkannt. Der führende Hersteller von Verpackungslösungen in Möhlin lanciert eine neue HQP-Flexodirektdruckmaschine und sorgt mit einem gross angelegten Kunden- und Mitarbeiteranlass für Aufsehen. Das Konzept und die Umsetzung des Marktauftrittes realisiert SE IMPULS !

Es braucht Mut, neue Wege zu beschreiten und an die Grenzen zu gehen. Dies erreicht man mit ausgefallenen Ideen, verblüffenden Effekten und provokativen Inhalten. So führen innovative Konzepte zu effektiven Resultaten. (cit)

www.kappa-swisswell.ch


Integrierte Dienstleistungen immer wichtiger
 
Nur wer einen kompletten Service bietet, ist gut für die Zukunft gerüstet. Dies zeigt eine Studie von Sapient Interactive. Besonders im Bereich der Neuen Medien haben viele Agenturen Nachholbedarf.

15.11.2008_Die Ergebnisse einer aktuellen Studie zur „Agentur der Zukunft“ von Sapient Interactive sind eindeutig: Ohne starke Aufstellung in allen Bereichen, besonders auch im digitalen Marketing, geht nichts. Der Umsatz im digitalen Marketing wird in den nächsten 12 Monaten nämlich um fast die Hälfte wachsen. Glücklich schätzen kann sich, wer da die Hausaufgaben schon erledigt hat. Insgesamt sind es fünf Punkte, welche den zukünftigen Erfolg von Agenturen ausmachen. Nur wer in all diesen Bereichen stark ist, hat als Agentur optimale Entwicklungschancen.

Die fünf Anforderungen sind:

1. Digitales Marketing ins Dienstleistungsangebot integrieren. Denn digitales Marketing wird immer wichtiger. In der Schweiz werden europaweit mit die höchsten Zuwachsraten erwartet (+42%).

2. Vertrauen gewinnen durch Expertise im digitalen Marketing. Jedes dritte befragte Schweizer Unternehmen vertraut ihrer aktuellen Agentur nicht, wenn es um Know-how im digitalen Bereich geht.

3. In Kreativität und Branding stark bleiben. Auch wenn digitales Marketing immer wichtiger wird. Auch in Zukunft gehören Kreativität (83%), das Verständnis für das Konsumentenverhalten (68%) und Branding (58%) zu den wichtigsten Anforderungen an eine Agentur.

4. Auf Pull-Interaktionen in Form von virtuellen Communities setzen. Drei Viertel der befragten Schweizer Unternehmen erwarten von ihren Agenturen den Einsatz von Pull-Interaktionen, wie beispielsweise der Online-Community Facebook.

5. Vorbild sein. Agenturmitarbeiter sollten digitale Medien und soziale Netzwerke, die sie den Kunden empfehlen, selbst aktiv nutzen. Dies findet fast die Hälfte der Befragten wichtig.

An der Studie nahmen 500 Marketing-Manager aus der Schweiz, Deutschland, Grossbritannien, den Niederlanden und Schweden teil. Sapient Interactive, der Urheber der Studie, ist Sapients Sparte für interaktive Marketing-Services. (es)

Quelle: www.persoenlich.ch


Pitches erfolgreich bestehen
 
Der Wettbewerb in der Werbebranche ist hart. Agenturen, die an Pitches teilnehmen, werden nicht immer fair bezahlt. Momentan ist SE IMPULS ! bei diversen Projektwettbewerben mit Vollgas am Start. Aber nur bei solchen, bei denen gerechte Konditionen gelten. Diese klare Haltung ist mitverantwortlich für den vergangenen und aktuellen Erfolg der Agentur.

6.1.2009_Im Moment ist SE IMPULS ! bei vielen Pitches am Start. Und gewinnt dabei immer wieder Aufträge. Ein Pitch ist nichts anderes als ein Wettbewerb zwischen Agenturen. Wer die beste Lösung – meist für ein erstes Grundkonzept – bietet, kriegt anschliessend den Folgeauftrag. Pitches sind allerdings ein zweischneidiges Schwert. Nicht immer werden die teilnehmenden Wettbewerber für ihren Aufwand ausreichend entschädigt. Aufgrund des grossen Konkurrenzdrucks in der Branche nehmen viele Agenturen dennoch daran teil. SE IMPULS ! nimmt nur dann an Pitches teil, wenn die Konditionen klar ausgehandelt wurden und fair sind. Dann aber mit Vollgas.

Grundsätzlich sieht die Full-Service-Agentur die Konkurrenzsituation nämlich als positive Herausforderung, denn sie weiss um ihre Qualitäten. Zwar gelingt es auch SE IMPULS ! nicht, jeden Pitch zu gewinnen. Aber die Qualität ihrer Arbeit überzeugt in vielen Fällen. Und genau diese Fälle sind es wert, das Risiko eines Pitches auf sich zu nehmen. Diese bieten die Möglichkeit, an grosse, langfristige Projekte mit einem hohen Volumen zu gelangen. Solche Projekte sind es, welche einer Agentur Wachstum ermöglichen.

Wachsen an der Herausforderung
In den letzten Jahren ist SE IMPULS ! stetig gewachsen. Das Jahr 2008 war in vielerlei Hinsicht ein Rekordjahr. Der Umsatz und der Gewinn erreichten ein nie da gewesenes Niveau. Die Zahl der Mitarbeitenden ist auf 35 gewachsen. Ein wichtiger Grund für diese positive Entwicklung war die klare Haltung der Agentur bei der Teilnahme an Pitches. Anstatt bei Pitches mit schlechten Konditionen eine mässige Lösung zu präsentieren und so den Aufwand im Rahmen zu halten, haben die Teams von SE IMPULS ! nur an fairen Pitches teilgenommen. Und dort mit vollen Kräften an den Aufgaben gearbeitet. Oft wurden sie dafür belohnt. Denn Qualität setzt sich auf lange Sicht immer durch. (es)


Können Sie auch Altweiß? Oder die Kunst einen Pitch durchzuführen
 
Folgender Text stammt von der deutschen Agentur Elephant Seven. Auch wir von
SE IMPULS ! hätten die Pitch-Problematik nicht besser auf den Punkt bringen können. Deshalb führen wir ihn hier in voller Länge an.


Es war einer dieser Winter-Sonntage, im Fernsehen lief nur Mist, der von anderem Mist unterbrochen wurde und die Sonne schien lang und hell. So hell, dass es mir schwer fiel, die dunklen Verfärbungen in den oberen Zimmerecken länger zu ignorieren. Fünf Jahre war es her, dass die Wände das letzte Mal frische Farbe gesehen hatten. Ich entschied mich, das Malen zur Abwechslung einem echten Profi zu überlassen, anstatt wie beim letzten Mal meine Kleidung weiß zu färben.

Gesagt getan, am darauf folgenden Montag suchte ich mir im Büro die Telefonnummern einiger Maler heraus, nahm mein Mobilteil und wählte die erste Nummer.

"Malermeisterbetrieb Steppmüller?"

"Guten Tag, hier Apostolou. Ich beabsichtige meine Wohnung anstreichen zu lassen. Ich möchte Sie zu einem Pitch einladen. Wann können Sie kommen?"

"Pisch? Sie meinen Kostenvoranschlag!?"

"Nein ... Pitch mit `t´ ohne `s´ in der Mitte. Da streichen Sie vorab kostenlos einen Teil der Wohnung, um Ihre Kompetenz in Sachen Altweiß unter Beweis zu stellen."

"Also ... Sie wollen, dass ich Ihnen ein Zimmer streiche? Umsonst?? Damit Sie beurteilen können, ob ich anstreichen kann? Hören Sie mal, ich bin eingetragener Meister, ich streiche seit 20 Jahren ..."

"Ja, deswegen habe ich mich auch entschieden, Sie zum Pitch einladen. Sie haben einen super Ruf in der Branche. Wissen Sie, mir - und vor allem meiner Partnerin - liegt die Qualität am Herzen. Außerdem möchten wir wissen, wie es so um Ihre Kreativität bestellt ist."

"Wie Kreativität? Soll ich die Wohnung nun weiß streichen oder was?"

"Na ja, Sie wissen schon, Ihr Strich und so. Der persönliche Stil ..."

"Das wird mit der Rolle gemacht. Inne Farbe rein, übers Abtropfgitter und auffe Tapete. Abrollen, Zack, Fertig! Das mach ich nun so seit 20 Jahren. Wie mein Vater davor und davor mein Großvater."

"Das weiß ich auch zu schätzen. Ich beobachte die Entwicklung Ihres Unternehmens schon lange und kenne viele Ihrer exzellenten Arbeiten."

"Dann wissen Sie doch, wie wir arbeiten."

"Ja und nein. Wissen Sie, jedes Zimmer ist anders, hat individuelle Bedürfnisse. Sie müssen wissen, dass ich mir seit 41 Jahren Wände anschaue. Glauben Sie mir, Ich weiß inzwischen genau, wann mir eine Wand gefällt und wann nicht. Das muss schon alles passen."

"Was muss passen? Die Farbe? Die bestimmen Sie doch?"

"Ja, ja, ja ... aber wir müssen uns ja auch etwas beschnuppern, prüfen, wie die Zusammenarbeit so läuft. Das muss ich schon in meiner eigenen Wohnung sehen."

"Wie jetzt Zusammenarbeit? Ich komme mit dem Gesellen und male die Wohnung, Sie schreiben einen Scheck. Fertig is."

"Da lassen Sie aber eine Menge aus. Ich erwarte einen Zwischencheck um die Richtung festzulegen. Dann müssen meine Bekannten und Freunde den fertigen Anstrich sehen. Kann sein, dass Sie dann noch mal ran müssen."

"Verstehe ich das richtig? Sie sagen ich soll altweiß malen, und wenn ich fertig bin, sagt Ihr Freund, rot wäre besser, so dass ich gratis noch mal alles in rot streichen darf ...?"

"Jetzt verstehen wir uns. Außerdem ist meine Partnerin sehr eigen. Wenn Sie für uns arbeiten, müssten Sie sich verpflichten für ein Jahr keine Wohnung in Eppendorf und vor allem keine in altweiß zu streichen. Wir hätten da schon gern etwas Exklusivität."

Klick ... tut-tut-tut-tut

"Hallo ...?"

Zu meinem Erstaunen verliefen die Gespräche mit den anderen Malermeistern, die ich mir aus dem Telefonbuch gesucht hatte, ähnlich. Keine Flexibilität, weder Kompromissbereitschaft, noch eine Spur von Höflichkeit. Einer der Malermeister hatte sogar die Chuzpe diverse kaum schmeichelhafte Vermutungen über meine Abstammung und meine Mutter zum Besten zu geben. Obwohl das nun wirklich nichts zur Sache beitrug. Ein anderer fragte mich, ob ich von `Verstehen Sie Spaß´ sei?

Ich fragte mich derweil eher, ob dieser Hans-Werner Sinn nicht eventuell doch recht mit seinem Buch hatte. Geht es uns Deutschen zu gut? Hat Handwerk goldenen Boden?? Warum bin ich dann in der Werbung???

Da war ich nun bereit, den Anstrich für meine Wohnung auszuschreiben - zwar ohne Garantien und mit jeder Menge Verpflichtungen - aber für immerhin knapp mehr als einen Euro die Stunde plus Material.

Egal, was soll's? Dann nehme ich eben die billigen Polen, die mein Vermieter immer für alle seine Wohnung benutzt.

Ach verdammt. Da fällt mir ein: die muss ich ja laut Mietvertrag eh nehmen. Das sind die Lead-Maler meines Vermieters.

von Paul Apostolou, Agentur Elephant Seven
veröffentlicht am 24.5.2005 auf www.kampagnenstart.de
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Klein ist fein – aber Grösse bringt entscheidende Vorteile
 
Oft schmücken sich kleine Marketing-Agenturen mit dem Attribut „Klein, aber fein“. In der Realität ist es aber meist so, dass grössere Agenturen die besseren Gesamtlösungen zu einem attraktiveren Preis anbieten. Sie vereinen das Know-how verschiedenster Spezialisten. Dies ist auch bei SE IMPULS ! der Fall. Die Full-Service-Agentur hat bisher ein äusserst erfolgreiches Jahr hinter sich und die Prognosen für 2008 sind günstig.

23.11.2007_Natürlich. Klein ist fein. Eine Agentur mit geringer Grösse wirkt sympathisch, familiär, übersichtlich. Letztlich sind es in der Marketing- und Kommunikationsbranche aber allein die Dienstleistungen und der dafür zu zahlende Preis, die zählen. Und hier hat eine grössere Agentur klare Vorteile.

Die Grösse zählt eben doch
Erstens verbessert sich die Performance der einzelnen Ressorts. Mehrere Grafiker beispielsweise steigern nicht nur das Kreativpotential des Grafikteams, sondern durch das gemeinsame Arbeiten und die interne Konkurrenzsituation auch die Leistungfähigkeit jedes einzelnen Grafikers. Zweitens ist die Agentur in der Lage, durch die verschiedenen Spezialisten unter einem Dach eine fruchtbare Synthese zu generieren.

Der Kunde profitiert von Komplettlösungen auf höchstem Niveau. In allen Bereichen. Er braucht nur eine Agentur, einen Ansprechpartner, egal ob für eine neue Webseite, eine Firmenbroschüre oder ein Werbeplakat. Versucht eine kleine Agentur diesen Komplett-Service anzubieten, dann leidet die Qualität darunter. Denn sie, eingeschränkt in der Zahl und folglich auch dem Spezialistenwissen ihrer Mitarbeitenden, ist nie in der Lage, alle Teilgebiete perfekt zu beherrschen.

Wachstum als Wettbewerbsvorteil
SE IMPULS ! ist sich dessen bewusst. Die 28 Mitarbeitenden der Full-Service-Agentur bieten schon heute massgeschneiderte Komplettlösungen an. Dank eigenem Foto-Team, einer Bild- sowie einer Internetagentur. In Zukunft will die Agentur weiter wachsen. Die Chancen stehen gut. Die positive Entwicklung der Konjunktur und der gute Geschäftsgang sorgen für ein Rekordjahr 2007. Und auch für 2008 scheint die in der ganzen Schweiz präsente Agentur gerüstet zu sein. Diverse potentielle Kunden haben bereits ihr Interesse signalisiert. Die Auftragssituation präsentiert sich also günstig, entsprechend positiv fällt die Umsatzprognose für kommendes Jahr aus. (es)



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